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Informieren, vernetzen, unterstützen
Aufgabe und Zielsetzung der Bundeskoordination Frauengesundheit

Die Bundeskoordination Frauengesundheit (BKF) wurde im September 2001 mit der Zielsetzung gegründet, frauengesundheitliche Aktivitäten zu bündeln, zu vernetzen und zu unterstützen. Anlass war der im Mai 2001 veröffentlichte Gesundheitsbericht des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), dessen Empfehlungen für eine frauengerechte Gesundheitsversorgung umgesetzt werden sollten.
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Fraueninformationsbroschüre der BKF liegt vor

Link zur Broschüre Anderer Körper, andere Krankheiten: An den weiblichen Lebenszyklen Pubertät, Adoleszenz und Wechseljahre orientiert, thematisiert die Fraueninformationsbroschüre "Frauen L(l)eben Gesundheit" der BKF frauenspezifische Gesundheitsrisiken und -herausforderungen. Ziel der Bestandsaufnahme: Bewusstsein schaffen, Informationen und Kontakte sicherstellen, ratsuchende Frauen und Männer unterstützen mehr »



Gutachten zur geschlechtersensiblen Behandlung chronisch Kranker

Zuckerkranke Menschen, Herz-Kreislauf-Kranke, Brustkrebspatientinnen und andere chronisch kranke Menschen werden häufig mit Doppeluntersuchungen, widersprüchlichen Diagnosen und Therapien konfrontiert. Um sie in ihrer verletzlichen Situation vor unnötigen seelischen Belastungen zu schützen, werden im Medizinbetrieb seit 2004 schrittweise Disease Management Programme eingeführt, die Diagnose und Therapie koordinieren sollen. Eine geschlechtersensible Ausrichtung der DMPs blieb allerdings bislang aus mehr »





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