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Informieren, vernetzen, unterstützen
Aufgabe und Zielsetzung der Bundeskoordination Frauengesundheit

Die Bundeskoordination Frauengesundheit (BKF) wurde im September 2001 mit der Zielsetzung gegründet, frauengesundheitlliche Aktivitäten zu bündeln, zu vernetzen und zu unterstützen. Anlass war der im Mai 2001 veröffentlichte Gesundheitsbericht des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), dessen Empfehlungen für eine frauengerechte Gesundheitsversorgung umgesetzt werden  sollten.

Zu den Aufgaben der BKF gehörte es, den kontinuierlichen Austausch von Wissen und Kontakten sicherzustellen. Sie sammelte Informationen, Praxiserfahrungen und Forschungsergebnisse  über frauenrelevante  Gesundheitsthemen und verbreitete diese über Mailings, Publikationen und Internet. Sie koordinierte Veranstaltungen, initiierte  Dialoge und vernetzte somit Menschen und Möglichkeiten. Als gemeinnützige Plattform diente sie sowohl Wissenschaftlerinnen, Praktikerinnen und Institutionen als auch Patientinnen und Patienten, die sich für Frauengesundheit interessieren.

Die Bundeskoordination Frauengesundheit war beim renommierten Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft (AKF) angesiedelt. Das Projekt war auf drei Jahre befristet und wurde  vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziert. Leiterin der BKF war die Ärztin Mareike Koch. Projektassistentin war Cornelia Trittin.

Seit Ende der Projektlaufzeit im Februar 2005 wird diese Homepage vom AKF e.V. weiterbetreut, um die Arbeitsergebnisse der BKF weiterhin der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und auch zukünftig ein Kristallisationspunkt für Diskussionen zur Frauengesundheit zu bleiben.


Letzte Aktualisierung des Artikels am 01.11.2006


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