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Frauengesundheitstreff der Kommune Bremen-Tenever 2001
Bilanz nach zwölfjährigem Bestehen

Qualitätsmanagement als Chance: Die Bremer Universität evaluierte 2001 den Frauengesundheitstreff Tenever – mit beachtlichen Ergebnissen.

Zufriedene Kundinnen, hohe Besucherinnenzahlen, mehr Gesundheit: Dies sind nur wenige Ergebnisse, die die externe Begutachtung des Bremer Frauengesundheitstreffs Tenever im Sommer 2001 erbrachte. Fazit: Als Instrument der Qualitätssicherung und –entwicklung geben Evaluationen wertvolle Hinweise auf die Akzeptanz und Wertschätzung der Angebote. Sie helfen, die eigene Arbeit kritisch zu reflektieren und bei Bedarf zu verändern. Und: Sie dokumentieren den Wert und Erfolg der Arbeit und sichern dadurch die Existenz der Einrichtung.
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Spezialisierter Frauengesundheitsbericht der Kommune Freie und Hansestadt Hamburg 2000
Frauen sind Expertinnen in eigener Sache

Der Gesundheitsbericht „Versorgung von Frauen rund um das Mutterwerden" rückt Frauen als mündige Patientinnen in den Mittelpunkt

Frauen in ihren Kompetenzen ernstnehmen, wertschätzen, anhören und ganzheitlich sehen: Das ist - in Kurzform - das Anliegen, das die Autorinnen des Hamburger Frauengesundheitsberichts "Versorgung von Frauen rund um das Mutterwerden" verfolgen. Auf Initiative der Hamburger Gesundheitsbehörde, Referat für Prävention, Gesundheitsförderung und Gesundheitsberichterstattung, erarbeiteten die Expertinnen aus insgesamt zehn Hamburger Frauengesundheitseinrichtungen sechs Aktionsfelder für die Verbesserung der Frauen- und Müttergesundheit. Diese reichen von der Einrichtung einer Koordinierungsstelle über den Ausbau des Familienhebammen-Modells bis hin zur Einbindung der Frauen und Mütter in die Gesundheitsberichterstattung und Versorgungsplanung.
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Frauengesundheitsbericht des Kreises Lippe/ Nordrhein-Westfalen 2002
Mehr Information, mehr Unterstützung bei Erschöpfung und Schlaflosigkeit

Der nordrhein-westfälische Kreis Lippe befragte rund tausend Frauen zu Gesundheitssystem und eigener Befindlichkeit

Auch mit kleinen Aktionen lassen sich große Ergebnisse erzielen: Im August 2001 führte der Kreis Lippe eine repräsentative Telefonbefragung durch. Es wurden rund tausend Frauen zu ihrer eigenen Gesundheit, zum Verhalten bei Krankheit oder zu den vorhandenen Beratungs- und Kursangeboten befragt. Aus der Auswertung der Antworten ergaben sich zwei Handlungsperspektiven: Da nur die Hälfte aller Frauen bei Befindlichkeitsstörungen wie Schlaflosigkeit oder Erschöpfung den Arzt aufsucht, soll die Einrichtung eines niedrigschwelligen Beratungsangebotes geprüft werden. Des weiteren sollen die Informationsmöglichkeiten über Gesundheitsangebote ausgebaut werden, da ein Großteil der Frauen nach wie vor ausschließlich ihren Arzt zu Rate zieht.
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